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| Einsätze im Jahr 2008 | |
|---|---|
22.02.2008 |
Windbruch - 2 Bäume zwischen Vorbeck und Kambs |
22.02.2008 |
Windbruch - 1 Baum Richtung Schwaan |
19.05.2008 |
Unterstützung der Polizei bei der Suche nach einer vermeintlichen Wasserleiche in der Warnow (zum Glück ohne Erfolg) |
27.07.2008 |
Getreide - Flächenbrand in Richtung Letschow |
03.08.2008 |
Entstehungsbrand auf Weg zum Letschower Forst |
23.08.2008 |
Windbruch - 2 Bäume zwischen Kambs und Kassow |
Wieder
ist ein Dienstjahr vorbei und es wird Zeit über die Aktivitäten
und Erfolge Rechenschaft abzulegen. Das Jahr 2007 war sowohl für
die aktiven als auch die Jugendfeuerwehrkameraden sehr erfolgreich.
Bei den verschiedenen Wettbwerben wurden großartige Platzierungen
erreicht und beonders das Abschneiden unserer beiden Abteilungen beim
Amtsausscheid auf heimischem Boden ist besonders erfreulich und sehenswert
zugleich. So konnten wir mit der aktiven Wehr alle drei Disziplinen
und mit der Jugendfeuerwehr zwei von drei Disziplinen für uns entscheiden.
Eine Leistung die noch keine Wehr zuvor erbracht hat!
Und auch das Jahr 2008 wartet mit einer Menge Arbeit und Überraschungen
auf. So will unser langjährgiger Wehrführer zum nächsten
Jahr sein Amt niederlegen. Beim Amtsausscheid wollen wir wieder versuchen
den Wanderpokal zu verteidigen und das gute Ergebnis aus dem letzten
Jahr zu bestätigen.
Aber für unsere Jugendfeuerwehr ist 2008 etwas ganz besonderes.
Wir feiern nämlich 10 Jahre Jugendfeuerwehr Vorbeck/Kambs. Und
damit auch alle mitbekommen, dass es uns schon 10 Jahre gibt, wollen
wir dies ganz groß feiern. Am 12. Juli wird es einen Ausscheid
mit mehreren Jugendfeuerwehren aus den Landkreisen Bad Doberan und Güstrow
in Vorbeck geben. Hier erwartet die Teilnehmer eine Menge Spaß
und mit Sicherheit auch die ein oder andere Überraschung.
Eine große Überraschung waren auch die Worte meiner Jugendfeuerwehr
nach meinem Bericht auf der Jahresrechenschaftslegung. Sie wollten Danke
sagen. "Danke für die gute Vorbereitung auf die Wettkämpfe,
Danke für die Ausflüge ins Schwimmbad, Danke für die
schönen Weihnachtsgeschenke, Danke für die Wochenenden als
Berufsfeuerwehr, ... !" und überreichten mir auch ein wenig
"Nervennahrung" und ein kleines Geschenk.
Eine wirklich tolle Überraschung war dies für mich, die mich
sehr bewegte und mich in meiner Arbeit mehr als bestätigt. Aber
ohne euch wäre dies alles ebenfalls nicht möglich! Auch ich
möchte mich für eure Einsatzbereitschaft und die Hingabe für
die Jugendfeuerwehr bedanken. Ihr seid eine echt klasse Jugendfeuerwehr
und ich hoffe noch lange mit euch zusammen arbeiten zu dürfen!!
Stephan
Bartling
Jugendwart FFw Vorbeck/Kambs
![]()
Pleiten,
Pech und Pannen
beim Es
gibt Tage an denen man lieber im Bett bleiben sollte. Ungefähr
so einen Tag mussten wir am vergangenen Samstag, dem 17. Mai erleben.
Aber der Reihe nach, denn so furchtbar war es nun auch wieder nicht.
Wie in jedem Jahr waren auch diesmal 3 Disziplinen zu bewältigen.
Nach der Eröffnung durch unseren Amtswehrführer stand zuerst
das Motorkettensägen auf dem Programm. Hier musste durch zwei Kameraden
eine Scheibe vorgeschriebener Dicke und ein Kerbschnitt vorgeschriebener
Tiefe gesägt werden. Leider verließ schon hier unsere Kameraden
ein wenig das Glück und die gesägten Stücke wichen doch
recht stark von den Vorgaben ab, sodass wir uns mit einem Platz im hinteren
Mittelfeld zufrieden geben mussten.
Bei
den Jugendfeuerwehren wird bei diesem Wettkampf auf die gute alte Schrotsäge
zurückgegriffen und unsere Jüngsten bewiesen ein richtig gutes
Augenmaß. Sie sollten eine 9cm starke Scheibe sägen und lagen
mit 9,3cm nur knapp daneben. Nun war die Konkurrenz aus Schwaan an der
Reihe. Sie zogen eine Dicke von 19cm und zeigten mit 18,4cm ebenfalls
sehr gutes Augenmaß. Trotzdem lagen wir hier hauchdünn vorn.
Nun ging es zum zweiten Tagespunkt, dem Hindernissparkurs. Hier hatte
sich unsere Amtswehrführung wieder mal ein ausgefallenes Staffelprogramm
für 3 mal 2 Kameraden ausgedacht. So musste ein Hindernis unterquert,
eine Bockleiter überquert und die ein oder andere Aufgabe erledigt
werden. Zwar klappte hier alles ganz gut doch die jungen Kameraden der
anderen Wehr waren hier doch ein wenig schneller und verbannten uns
auf einen der hinteren Plätze. 
Bei den Jugendfeuerwehren zeigte sich dann der Altersunterschied zwischen
unseren Jugendlichen und den Schwaanern recht deutlich. Trotzdem strengten
sich alle an und hatten auch noch eine Menge Spaß dabei und freuten
sich schließlich über den 2. Platz.
Nun ging es endlich zum Löschangriff, voller Spannung fieberten
wir als dritte Wehr dem Start entgegen. Die Startklappe ertönte,
wir rannten zum Ablagebrett, kuppelten die ersten Schläuche und
machten uns auf den Weg nach vorn. Doch dann ertöte über die
Lautsprecher „STOP!! STOOP!! STOOOP!!“. Verdutzt brachen
wir unseren vielversprechenden Lauf ab. Die Zeitmessung der Zieleinrichtung
lief nicht richtig. Unsere Konkurrenten auf der zweiten Bahn hingegen
ließen sich nicht verunsichern und auch die Zieleinrichtung zeigte
plötzlich wieder eine Zeit an. Unser erster Lauf war somit ohne
Ergebnis dahin. Nichts desto Trotz wollten wir auch in den beiden folgenden
Anläufen wieder angreifen, doch das immer schlechter werdende Wette
mit böigem Wind und stärker werdendem Regen erleichterte uns
die Sache nicht gerade und wir erreichten im dritten Anlauf mit 49 Sekunden
noch den dritten Platz. Der zweite Platz ging in diesem Jahr mit 47,5
Sekunden an den Gastgeber Letschow während der erste Platz in diesem
Jahr
wieder an die Kameraden aus Schwaan mit 46 Sekunden.
Da das Wetter immer schlechter wurde, absolvierten die Jugendfeuerwehren
nur einen einzigen Lauf. Hier hakte es bei uns noch ein wenig und auch
die Wasserzufuhr zu den Behältern erwies sich als unzureichend.
Trotzdem waren wir vor den Schwaaner Kameraden an den Zielgeräten
und hätten mit genügend Wasser wohl auch eine bessere Zeit
erreicht. So mussten wir uns das erste Mal seit 3 Jahren mit dem 2.
Platz zufriedengeben und konnten uns über die Silbermedaillen freuen.
Trotzdem war dieser Amtsausscheid für uns von Pleiten, Pech und
Pannen geprägt. Unseren Amtsrekord vom letzten Jahr (43,4 Sekunden)
bleibt jedoch erstmal unerreicht. Und auch in den kommenden Jahren werden
wir nicht nachgeben und uns weiterhin faire Wettkämpfe um den großen
Wanderpokal liefern. Bis er irgendwann bei uns bleiben kann…
(Noch
mehr Bilder gibt’s in der Galerie!)
Zur
Feuerwehr gehört natürlich auch die Jugendarbeit. So besuchten
wir mit unserem Fahrzeug am 23. Mai die
Kindertagesstätte
Reutershagen in nahegelegenen Rostock. Hier wurden wir von vielen interessierten
und neugierigen Kindern empfangen die mit großer Freude unser
Feuerwehr durchstöberten. Wie es den Kindern und den angehenden
Erziehern gefallen hat, zeigen die folgenden Zeilen:
"Im
Rahmen unserer Erzieherausbildung organisierten wir ein 3-wöchiges
Projekt zum Thema "Helfende Hände".
Ein Höhepunkt sollte der Besuch der Feuerwehr werden. Am vergangenen
Freitag (23. Mai 2008) war es dann soweit und die Kinder der Kindertageststätte
Reutershagen erwartete eine tolle Überraschung.
Bei dem alltäglichen Spiel auf dem Hof fuhr auf einmal ein Feuerwehrauto
auf das Kitagelände.
Es
dauerte nicht lang bis sich die ersten Kinder an das Auto trauten und
es neugierig erkundeten. Besonders viel Spaß hatten die Kinder
daran, Feuerwehrhelme und -jacken anzuprobieren und anschließend
als "richtige" Feuerwehrmänner aktiv zu werden. Eifrig
wurden mit der Kübelspritze die Tischtennisbälle aus der Zieleinrichtung
katapultiert, wobei nicht jeder trocken blieb.
Die Kinder hatten viel Spaß und konnten einiges über die
Feuerwehr lernen.
Wir und die Kinder danken für den erlebnisreichen Besuch."
Kathrin, Steffi, Theresia, Julia und Janina
...und nicht nur die Kinder hatten ihren Spaß!

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10
Jahre - 10 Jugendfeuerwehren zu Gast in VorbeckWir,
die Jugendfeuerwehr Vorbeck/Kambs, feiern in diesem Jahr unser 10jähriges
Jubiläum. Ein willkommener Anlass die Feier mal etwas größer
ausfallen zu lassen und mit anderen gemeinsam auf die vergangenen 10
Jahre und die vielen Erlebnisse aus dieser Zeit zurückzublicken.
Genau unter diesem Motto stand dann auch unsere Feier am 12. Juli in
der Vorbecker Heide. Gemeinsam mit 9 anderen Jugendfeuerwehren aus den
Landkreisen Bad Doberan und Güstrow wollten wir den Tag mit vielen
lustigen und fairen Wettbewerben verbringen.
Bevor es aber richtig losging, überbrachten uns unser Amtwehrführer
Karl-Heinz Stiehm, der Ordungsamtsleiter des Amtes Schwaan Peter Schallmann
und der stellv. Kreisjugendwart Dieter Klaes herzliche Glückwünsche
zu unserem 10jährigen Jubiläum und wünschten uns viel
Erfolg für Zukunft. Außerdem erhielt unser ehemaliger Jugendwart
Frank Thalheim
für den Aufbau der Jugendfeuerwehr und seine anhaltenden Bemühungen
rund um die Jugendarbeit in der Feuerwehr die Ehrennadel der Mecklenburg-Vorpommerschen
Jugendfeuerwehr in Silber. Diese Auszeichnung wurde überreicht
von Dieter Klaes und soll ein kleines Dankeschön für die tolle
Arbeit in den vergangenen Jahren sein.
Nun ging es aber richtig zur Sache. Die jungen Blauröcke sollten
sich in vier Disziplinen messen. Hierzu gehörten bei den Spielen
ohne Grenzen das Strohballenrollen, der Wassertransport mit der Heukarre
und das Sägen mit der Schrotsäge. Außerdem stand noch
die Königsdisziplin Löschangriff auf dem Plan. Hier muss in
möglichst kurzer Zeit eine Schlauchstrecke von der Feuerwehrpumpe
bis zur Angriffslinie aufgebaut werden. Dort geht es schließlich
um Treffsicherheit, die Zielbehälter müssen mit Wasser gefüllt
werden bis die orangefarbene Rundumleuchte beginnt zu blinken.
Wir traten als sechste Mannschaft an und wollten auf heimischem Boden
und vor unseren Fans natürlich zeigen, dass wir unser Handwerk
verstehen und mit der Konkurrenz aus den anderen Feuerwehren durchaus
mithalten können. Es klappt auch fast alles perfekt, die Saugleitung
war schnell gekuppelt, alle anderen Schläuche in Windeseile verlegt
und auch das Wasser schoss blitzschnell durch die Strahlrohre in Richtung
Zieleinrichtung. Dies bedeutete schon einmal den ersten Platz nach dem
ersten Lauf.
Nun ging es aber erstmal zu den Spielen ohne Grenzen. Hier erwies sich
besonders der Wassertransport mit der Heukarre als lustige Herausforderung
für jede Wehr. Auf einer Heukarre wurden drei Becher, gefüllt
mit Wasser, positioniert. An jedem Griff musste ein angehender Feuerwehrmann
anfassen und so sollte der Hindernisparcours bewältigt werden.
In 5 Minuten konnte die Bahn mit einer Slalomstrecke, einer engen Durchfahrt
durch einen kleinen Bogen und einer Wippe so oft durchfahren werden,
wie es ging. Eine heitere Abwechslung für alle Beteiligten!
Nachdem dann alle anderen Spiele absolviert waren und der Hunger mit
einer Bratwurst vom Grill und einem Eis gestillt waren, ging es auch
schon an den zweiten Lauf im Löschangriff. Da unsere Zeit aus dem
ersten Lauf noch nicht eingeholt wurde, konnten wir beruhigt an den
Start gehen. Allerdings zeigte sich hier wieder der gesunde Ehrgeiz
unserer Mannschaft. In genau 41,6 Sekunden war schon alles vorbei. Eine
Zeit die wir im Training und in Wettkämpfen noch nie erreicht hatten!
Es klappte einfach alles perfekt. Danach war klar, dass uns der Sieg
im Löschangriff nur schwer zu nehmen sein würde und einer
der schönen Pokale bei uns bleiben würde. Vor Freude über
den gelungenen Lauf lagen wir uns schon jetzt in den Armen.
Doch zuerst wurden bei der Siegerehrung die Spiele ohne Grenzen ausgewertet.
Hier wurden alle drei Wettbewerbe zusammen gewertet und nur wer eine
konstante Leistung zeigt, war vorne mit dabei. Wir holten in dieser
Disziplin den 2. Platz hinter der JFw Amt Warnow Ost 1 und vor der Jugendfeuerwehr
aus Göllin.
Im Löschangriff
war schließlich keine der anderen Mannschaften schneller als wir.
So konnte der goldene Pokal mit Feuerwehrfigur in unser Gerätehaus
einziehen. Den zweiten Platz erreichte die JFw Amt Warnow Ost 1 (51,3s)
vor der JFw Amt Warnow Ost 2 (57,4s).
Auch wenn dieser zehnte Geburtstag besonders für uns als Gastgeber
recht arbeitsreich war, so war es doch ein großartiges Erlebnis
für alle Beteiligten!
Wir
möchten uns an dieser Stelle
für die Unterstützung von unseren aktiven Kameraden ebenso
wie unseren passiven Mitgliedern, vom Amt Schwaan und der Gemeinde Vorbeck/Kambs
recht herzlich bedanken. Ein ebenso großes Dankeschön gilt
allen weiteren Helfern und unseren Sponsoren!
Die Jugendfeuerwehr
Vorbeck/Kambs

Noch mehr Bilder gibt’s in der Galerie!
Getreidebrand
- Schwaan Richtung LetschowAm
27.07.2008 brannte ein Getreidefeld an der Letschower Chaussee in
Schwaan Richtung Letschow. Auch wir wurden zu diesem Einsatz gerufen
an dem alle Wehren des Amtes Schwaan und die Feuerwehr Satow teilnahmen.
Innerhalb weniger Minuten hatte sich das Feuer stark ausgebreitet
und wurde vom Wind in Richtung Letschower Wald getrieben.
Nur durch das pflügen einer Schneise und die naheliegende Straße
konnte der Brand gestoppt werden. Mit Schaufen und Spaten wurden letzte
Glutnester gelöscht und der Brand unter Kontrolle gebracht. Es
wurden etwa 12 bis 15 Hektar Getreide von den Flammen vernichtet.
(Bilder vom Einsatz gibt’s in der Galerie!)
1.
Platz für JFw Vorbeck/Kambs beim Jugendmarsch des Amtes Warnow
Ost Am
11. Oktober waren wir als Gastmannschaft beim diesjähgrigen Jugendmarsch
des Amtes Warnow Ost eingeladen. Hierfür möchten wir uns
an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken!
Auf einer Strecke von 8km Länge ging es von Kavelstorf nach Dummerstorf.
Hierbei mussten natürlich auch einige Aufgaben bewältigt
werden, die mehr oder auch weniger mit der Feuerwehr zu tun hatten.
So standen ein Löschangriff, eine Übung in erster Hilfe
aber auch das Spiel Golfball durch den B-Schlauch auf dem Programm.
Unsere angehenden Feuerwehrleute schlugen sich überall tapfer
und nachdem die vergebenen Punkte auf die einzelnen Feuerwehr umgerechnet
waren, stand die JFw Vorbeck/Kambs als Sieger fest. Ein rund um gelungener
Tag für alle Beteiligten!!
Ein
dickes DANKESCHÖN an die Jugendfeuerwehren
des Amtes
Warnow Ost für Ihre tolle Gastfreundschaft!!
Die
Welt einmal von oben betrachtenNun
war es endlich so weit, am 11. Oktober ging es in den Kletterwald
Kühlungsborn und das Geschenk zum 10jährigen Bestehen unserer
Jugendfeuerwehr wurde zur Freude aller Kameraden eingelöst.
Nach einer kurzen Einweisung wie man mit dem Sicherheitsgeschirr umgeht,
ging es auch schon richtig los. Einige wagten sich gleich auf den
zweit schwersten Parcours "Abenteuer" und konnten ihr Können
in bis zu 8m Höhe unter Beweis stellen. So musste hier eine Kletterwand
bestiegen und am Ende eine 50m lange Seilbahn bezwungen werden. Einige
von uns machten sich zur Eingewöhnung auch erst an den "Fitness"
Parcour der in 2 bis 3m Höhe zu absolvieren ist. Danach ging
es dann aber nochmal gemeinsam zum "Training". Neben einigen
zu überwindenden Hindernissen wie der Baumstammleiter, einigen
gespannten Stahlseilen oder auch hängenden Baumstammkreuzen war
wohl das Surfen in 6m Höhe einer der Höhepunkte des Tages.
Ein toller Ausflug für unsere JFw und tolles Geburtagsgeschenk! Vielen Dank an unsere Sponsoren!!
(Bilder vom Kletterwald gibt’s in der Galerie!)